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BIOFARM® - PFERDammt GUT Der Name BIOFARM® steht für unseren Grundsatz, Probleme rund um Pferd und Stall auf rein natürlichem Wege zu lösen. Dazu benutzen wir ausschließlich Naturstoffe höchster Reinheit aus garantiert ökologischem Anbau. |
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Unsere Alternativ-Vorschläge: Drei kaum noch gehörte Klagen über die Lage im Galopprennsport, die zu Unrecht in Vergessenheit geraten sind. Schöner jammern mit dem Turfkönig"Dem Galopprennsport gehen die Jockeys aus." "Der Galopprennsport präsentiert sich unprofessionell in der Öffentlichkeit." Auch im Fernsehen, sowohl dem "rennsportfeindlichen" Sender, der über Galopprennen nur berichtet, wenn es Quote verspricht (verständlich), als auch in der "rennsportfreundlichen", weil gekauften Sendezeit, bleiben die meisten Fragen unbeantwortet, dafür wird der Zuschauer überschüttet mit Zahlen (vorzugsweise Eventualquoten) und einer Bilderflut wirbelnder Pferde, bevorzugt live, hektisch kommentiert, in schlechter Übertragungsqualität, so dass außer einem Farbenrausch auf grünem Hintergrund zum Betrachter nichts durchdringen kann. Nein, nicht jede Rennsportsendung muss "für Dummies" geeignet sein. Aber man muss vorher entscheiden, für wen man produziert, und dabei konsequent bleiben. Zocker können Eventualquoten auch selber vom Bildschirm ablesen. Anfänger haben mehr davon, einen Fachbegriff erklärt zu bekommen. Das Vorlesen von Eventualquoten ist überflüssig. Wenn der Galopprennsport versucht hat, sein Image etwas aufzubessern, kam eine so blutleere Aktion wie das Anbringen von Postern an LKWs heraus. Galopprennen sind faszinierend, aber allein den LKW der Metzgerei Sterbing GmbH kennen mehr Menschen als den mit der Werbung für den Galopprennsport. Und dabei hatte der richtig Geld gekostet! Kein Vergleich ist so ein LKW zu den Image-Kampagnen, wie sie der Fremdenverkehr fährt, ohne dabei mehr auszugeben: Wer kennt nicht den Aufkleber von Sylt, oder den von Schweden? Ein prägnantes Motiv (nein, nicht unbedingt der schwarz-weiße Luciano), als Aufkleber in allen Rennprogrammen mitgeliefert, hätte in einem Jahr mehr bewirkt. Darüberhinaus versucht sich der Rennsport so gut wie möglich zu verstecken. Kein Informationsmaterial zum Mitnehmen, kaum Plakate in der Stadt, keinerlei Präsenz in Sportmedien außer ein paar Pferdezeitschriften, kaum Kontakt zu anderen Pferdesportarten, keine Präsenz auf Veranstaltungen der Warmblutzüchter. Nicht einmal Kooperationen mit Casinos, wenn vielleicht den "anderen Pferdeleuten" ein zu hoher "Immenhof-Faktor" unterstellt wird."Der Galopprennsport wird höchstens an sich selbst zugrunde gehen." Und völlig ohne Stellung zu beziehen, ohne "pro" oder "contra Buchmacher" zu sein, kann man feststellen, dass der Galopprennsport sehr lange gezögert hat, auf die veränderten Verhältnisse angemessen zu reagieren. Möglicherweise war man auch der Überzeugung, angemessen reagiert zu haben, und es hat sich nur im Nachhinein als nicht so clever herausgestellt wie erhofft. Möglich. Auf jeden Fall ist es feige, die Verantwortung von sich zu schieben und auf "die bösen anderen" zu zeigen. Bei den Geschäften zwischen Galopprennsport und Buchmachern handelt es sich nicht um einen bewaffneten Raubüberfall, sondern eben um Geschäfte. Die ganze sogenannte "Buchmachermisere" bringt aber Schwächen des Rennsports zutage, die - was den Fortbestand von Galopprennen auf dem aktuellen hohen Niveau betrifft - wirklich bedenklich stimmen. Es gibt zwar viele Führungskräfte auf verschiedensten Posten, aber sie sind nicht wirklich handlungsfähig, und schon gar nicht als Einheit. Immer wieder wird danach gerufen, doch endlich an einem Strang zu ziehen - nur welchem, kann sich keiner entscheiden. Wer wirklich der mächtigste Mensch im Galopprennsport ist, bleibt unklar. Kein Wunder, dass sich kaum jemand der Beteiligten richtig gut vertreten fühlt, der sich nicht selbst vertritt. Brennpunkte wie verbesserte Öffentlichkeitsarbeit, Kennenlernen des Kunden oder mehr Respekt vor den eigenen Protagonisten geraten so leicht ins Hintertreffen. Letzte Änderung: 28.01.2005 |